Seit 2009
im Bestand!
Silberschnäbelchen,
Silberfasänchen
(Euodice
cantans)

Zuchthenne
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Zuchthenne
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Zuchthenne
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Zuchthenne
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Nest der
Silberschnäbelchen
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Zuchttier Geschlecht
noch unbekannt
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Jungvögel mit 2-5
Tagen
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Jungvogel mit 3
Tagen
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Jungvögel mit ca.
10 Tagen
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Jungvogel nach dem
Ausfliegen
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Jungvogel nach dem
Ausfliegen
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Jungvogel nach dem
Ausfliegen
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Jungvogel nach dem
Ausfliegen
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Jungvogel nach dem
Ausfliegen
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Beschreibung:
Die
Silberschnäbelchen sind meist braun mit
einem weißlich bis hellgelben Bauch. Sie
werden nicht größer als ca. 10 cm. Ein
äußerlicher Unterschied zwischen den
Geschlechtern ist nicht zu erkennen. Der
Hahn ist nur an seinem perlenden Gesang
zu erkennen. Die Jungtiere sind dunkel in
der Hautfärbung und besitzen sehr
ausgeprägte weiße Schnabelwülste, die
sich bis zum Ausfliegen gelblich färben.
Außerdem haben sie einen schwarzen
Schnabel. Silberschnäbelchen werden auf
Ausstellungen als Naturfarbig, Braun,
Isabell-Braun und Falbe (Albino bzw.
Weiß) vorgestellt.
Verbreitung:
Trockene
Gebiete des nördlichen Afrikas von
Senegal bis zum roten Meer und Ostafrika.
Haltung:
Silberschnäbelchen
können sowohl in einem größeren Käfig,
aber besser noch im Schwarm, in einer
Voliere gehalten werden. Dort können sie
ihr ganzes Verhalten und die
Sozialordnung untereinander richtig
ausleben. Die Voliere bzw. der Käfig
sollte so groß wie möglich sein. Das
Silberschnäbelchen sollten nicht unter
15 Grad gehalten werden. Nach mir
vorliegenden Infos, soll es aber schon
vorgekommen sein, dass
Silberschnäbelchen in einer kombinierten
Außen- und Innenvoliere gehalten wurden.
Sie konnten nach eigenen Ermessen sowohl
die Außen- wie auch die Innenvoliere
aufsuchen. Selbst bei Schnee sollen die
Tiere sich freiwillig draußen
aufgehalten haben. Ich, für meine Person,
empfehle aber die frostfreie
Unterbringung von Silberschnäbelchen.
Meine Tiere dürfen von Mitte Mai bis
September in die Außenvoliere.
Fütterung:
Silberschnäbelchen
sind mit einem ausgewogenen Mischfutter
von verschiedensten Sämereien überaus
zufrieden. Ich füttere eine
ausgeglichene Mischung für Australische
Prachtfinken. Den enormen Bedarf an
Mineralien können sie durch ständig zur
Verfügung stehende Mischungen decken.
Außerdem nehmen sie in der Zucht
Keimfutter zu sich. An Ei- und
Aufzuchtfutter wird von meinen Tieren
nichts aufgenommen.
Meine
persönliche Haltungsempfehlung
Haltung: im
Sommer Freivoliere, zur
Zucht nur paarweise in Zuchtboxen,
Jungtierhaltung im Schwarm
Vergesellschaftung: gut
möglich, bei mir mit verschiedenen
Prachtfinken und Kanarien
Besonderheiten:
schlafen in Gruppen
in Nestern
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