Seit 2008
im Bestand!
Gemalte
Amadine
(Emblema
picta)
Zuchthenne
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Zuchthenne
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Zuchthahn
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Zuchthahn
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Beschreibung:
Fälschlicherweise
wird die Gemalte Amadine immer noch als
Astrild bezeichnet. Dies ist wohl auf den
pinzettenförmigen langen Schnabel
zurückzuführen. Der Oberschnabel ist
schwarz, mit einer kleinen roten Spitze,
der Unterschnabel ist rot gefärbt. Die
Geschlechter lassen sich eindeutig durch
die unterschiedliche Gefiederfärbung
unterscheiden. Das Männchen trägt eine
rote Maske bis hin zum Kinn. Bürzel,
Oberschwanzdecken und Unterbauch sind
leuchtend rot. Das Rot zwischen Kinn und
Bauchmitte ist bei ideal gezeichneten
Männchen unterbrochen. Scheitel, Nacken,
Rücken, Flügeldecken und Schwingen sind
bei beiden Geschlechtern braun gefärbt.
Dies bietet, den bevorzugt auf dem Boden
lebenden Vögeln, optimale Tarnung. Das
restliche Gefieder ist tief schwarz mit
vielen kleinen weißen Tropfen gezeichnet,
die beim Weibchen bis zum Kinn und der
schwarzen Kehle reichen. Beim Weibchen
ist die rote Gesichtsmaske matter und
weniger ausgedehnt. Der rote Bauchfleck
ist kleiner als beim Männchen, kann aber
auch ganz fehlen. Die Jungvögel gleichen
dem Weibchen. Sie sind schwarzbraun, mit
mehr oder weniger weißen Tropfen.
Angedeutetes rotes Bauchgefieder lässt
eine eindeutige Geschlechtsbestimmung
nicht zu.
Verbreitung:
Die
Heimat der Gemalten Amadine ist im
Nordwesten und Inneren Australien. Sie
bewohnt dort die Steppen und
Halbwüstenlandschaften.
Haltung:
Diese
Amadine sollte bevorzugt in einer Voliere
gehalten werden. Sie ist sehr
verträglich und eignet sich gut für
eine Gemeinschaftsvoliere. Eine
Besonderheit ist, dass sich die Vögel
überwiegend auf dem Boden aufhalten .
Die Voliere sollte als Einstreu Waldboden
haben und auch Flächen mit Vogelsand
beinhaltent. Wurzelstöcke, dicke Äste,
oder selbst angefertigte Sitzbrettchen in
Bodennähe bieten den Vögeln ideale
Übernachtungsmöglichkeiten.
Fütterung:
Die
Gemalte Amadine sollte möglichst
vielseitig ernährt werden. Sie bevorzugt
kleine Hirsesorten, wie rote und gelbe
Manna-, Senegal-, Mohairhirse sowie rote
und gelbe Kolbenhirse. Verschiedene
Grassamen, wie Ray- oder Knaulgras
sollten auch zur Vefügung stehen.
Grünfutter kann übers Jahr in allen
Facetten angeboten werden wie Vogelmiere,
Löwenzahnknospen, sowie verschiedenste
Gräser. Animalisches Futter in Form von
Pinkys und Mehlwürmern oder
Ameisenpuppen werden in kleinen Portionen
gereicht. Vitamine und Mineralien sowie
Grit stehen ständig zur Verfügung.
Meine
persönliche Haltungsempfehlung
Haltung: zur
Zucht nur paarweise in Zimmervoliere
Vergesellschaftung: gut
möglich, bei mir mit Goldbrüstchen
Besonderheiten:
Die Gemalten
Amadinen habe ich noch nicht zur Zucht
gebracht.
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